Córdoba – Kulturelle Höhepunkte in Argentiniens zweitgrößter Stadt

Cordoba

Vielen Deutschen und Österreichern ist diese Stadt, im mittleren Norden Argentiniens gelegen, noch von der Fußball-Weltmeisterschaft 1978 geläufig, als die deutsche Nationalmannschaft gegen Österreich die „Schmach von Córdoba“ erlebte. Damals mussten sie mit einer 2:3-Niederlage gegen die Alpenrepublik im Gepäck schon frühzeitig die Heimreise aus dem Turnier antreten, wobei Hans Krankl den entscheidenden Treffer für die schon ausgeschiedenen Österreicher erzielte.

Allerdings verbinden die meisten Deutschen und Österreicher nur dieses einschneidende Sportereignis mit dieser Stadt. Dabei hat Córdoba und seine Region doch weitaus mehr zu bieten. Für die Menschen, die Córdoba nur mit der „Schmach von Córdoba“ (Deutschland) oder mit dem „Wunder von Córdoba“ (Österreich) in Verbindung bringen können, möchte ich diese Stadt mit samt ihrer Region in diesem zweiteiligen Bericht nun näher bringen.

Manche Leser werden sich vielleicht fragen, warum ausgerechnet diese Stadt in Argentinien, die, wie viele andere argentinische Städte, weit im Schatten der Hauptstadt Buenos Aires steht? Nun, weil ich Córdoba und seine Region sowie die Menschen dort durch meinen fünfmonatigen Studienaufenthalt kennen und lieben gelernt habe.

Córdoba

Kathedrale von Córdoba

Die Gelehrte“ oder „Stadt der Glocken“ – Kultur und Sehenswürdigkeiten innerhalb des Stadtgebiets

Der vollständige Name dieser zentralargentinischen Stadt lautet „Córdoba de la Nueva Andalucía“ (Córdoba von Neu-Andalusien), da sie nach der Stadt Córdoba im spanischen Andalusien abgeleitet und benannt ist. Aufgrund ihrer zahlreichen Universitäten und anderen Lehranstalten wird Córdoba im Volksmund „La Docta“ (Die Gelehrte) oder wegen der vielen Kirchen auch „Ciudad de las Campanas“ (Stadt der Glocken) genannt.

Die Bewohner der gleichnamigen Provinz nennen sie „La Capital“ (Hauptstadt). Córdoba ist, wie viele andere Städte in Lateinamerika, bekannt für seine Kolonialbauten, insbesondere der Gotteshäuser. Die meisten dieser Bauten befinden sich im Dunstkreis des zentralen Platzes der Stadt, den „Plaza San Martín“. Er ist benannt nach dem südamerikanischen Unabhängigkeitskämpfer.

Eine große Besonderheit aus stadtplanerischer Sicht rückt den „Plaza San Martín“ im wahrsten Sinne des Wortes ins Zentrum: von der Höhe der Nordwestecke an werden alle Hausnummern dieser Stadt aufwärts gezählt, was gleichbedeutend ist mit der Änderung der Straßennamen. In der Praxis sieht es dann so aus, dass eine Straße, die sich im Westen der Stadt „Avenida Colón“ nennt, sich ab dem benannten Punkt in die „Avenida Emilio Olmos“ verwandelt. In Nord-Süd-Richtung benennt sich beispielsweise die „Avenida General Paz“ in die „Avenida Vélez Sarsfield“ um. Aus dieser Beschreibung heraus ergibt sich, dass die meisten Häuserblocks in der Innenstadt parallel im Schachbrettmuster angeordnet sind, was für argentinische Städte oft typisch ist.

Cordoba

Plaza San Martín

Córdobas bedeutenste Kirchen

Am „Plaza San Martín“ selbst steht die im Jahre 1782 erbaute Kathedrale von Córdoba. Außer dem Kolonialstil hat diese Kirche die Besonderheit, dass deren Inneres bedeutende indianische Schnitzereien enthält und 1914 vom Künstler Emilio Carraffa neu gestaltet wurde. Nicht weit vom „Plaza San Martín“ weg steht das Kloster der „Unbeschuhten Karmelittinen“ mit der „Iglesia Santa Teresa“. Die gesamte Klosteranlage ist ein rosafarbener Bau im barocken Kolonialstil. Die Kirche als ältester Teil der Anlage wurde 1717 erbaut.

Geht man vom „Plaza San Martín“ ca. 100 m in südliche Richtung, so stößt man auf die „Manzana de los Jesuitas“ (Block der Jesuiten), auch ein kolonialer Gebäudekomplex. Dieser enthält neben dem Rektorat der Universität von Córdoba, der Kapelle der Jesuitenresidenz, dem Konvent Santa Teresa sowie dem „Colegio Convictorio de Nuestra Señora de Montserrat“ die älteste noch erhaltene Kirche Argentiniens, die „Iglesia Compañia de Jesús“.

An dem Gebäudekomplex der „Manzana de los Jesuitas“, genauso wie an den „Estancias“ rund um Córdoba, merkt man, dass die Jesuiten in dieser Stadt und in der Region ihre Spuren hinterlassen haben. Die „Manzana de los Jesuitas“ wurde im Jahre 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Im Stadtviertel „Nueva Córdoba“ befindet sich die im neugotischen Stil von Kapuzinern erbaute „Iglesia Sagrado Corazón“. Ein weiteres Gotteshaus der Neugotik ist die „Iglesia Inmaculada Concepción de María“, die im Stadtteil Alta Córdoba, nördlich des Stadtzentrums, ansässig ist.

Córdoba

La Cañada

Sehenswerte öffentliche Gebäude

Beginnen wir im schon erwähnten Viertel „Nueva Córdoba“, einem Viertel, dass zum großen Teil von Studenten bewohnt ist und ein reges Nachtleben hat. Dort befindet sich nämlich die „Universidad Nacional der Córdoba“. Sie ist mit ca. 115 000 Studierenden nach der Universität von Buenos Aires die zweitgrößte und älteste Argentiniens sowie eines der ältesten Universitäten Lateinamerikas. Auch sie wurde von Jesuiten im Jahre 1613 gegründet. Die Universität besitzt 13 Fakultäten. Die bedeutensten sind Philosophie, Rechtswissenschaften, Sprachwissenschaften, Geisteswissenschaften und Medizin.

Im selben Stadtviertel wie die Universität gibt es mit dem „Palacio Ferreyra“ ein sehenswertes Schloss zu entdecken. Es liegt in der Nähe des „Plaza España“, ein kreisrunder, verkehrsreicher Platz, gestaltet im rationalistischem Stil. Ein neokolonialer Gebäudekomplex, den man aus Sicht der einheimischen Bevölkerung besucht haben sollte, ist der „Paseo de los Artes“. Er wurde ursprünglich im Jahre 1890 als Sozialwohnungskomplex erbaut und beherbergt heute Antiquitätenläden, Kunstgalerien und einen ausgedehnten Kunsthandwerkermarkt. Man sagt, dass wer den „Paseo de los Artes“ nicht kennengelernt hat, Córdoba nicht wirklich kennt. Die Gegend liegt im Viertel „Barrio Güemes“ und wird auch oft von den „cordobeses“ (Einwohner Córdobas) das „San Telmo Córdobas“ genannt. „San Telmo“ ist ein bekannter Stadtteil der Hauptstadt Buenos Aires, der ebenso viele Antiquitätenläden und Kunsthandwerkermärkte zu bieten hat. Der „Paseo de los Artes“ ist vor allem Sonntags sehr belebt.

Für Besucher sehenswert ist auch das Regierungsviertel um den künstlich kanalisierten Kleinfluss „La Cañada“, wo die Provinzregierung seinen Sitz hat. Dabei ragt vor allem der Justizpalast heraus, ein im Jahre 1936 errichteter neoklassizistischer Monumentalbau. Vor dem Justizpalast erstreckt sich der „Paseo Sobremonte“, ein im Jahre 1785 angelegter und 1957 restaurierter Platz mit Springbrunnen in etwas vertiefter Lage.

Kehren wir noch einmal zum „Plaza San Martín“ zurück. Dort steht direkt rechts neben der Kathedrale der „Cabildo“, ein historisches Ratsgebäude kolonialem Stils. Es in der langen Zeit zwischen den Jahren 1610 und 1784 errichtet wurde. Heute ist dort ein Museum untergebracht.

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Parks und Grünanlagen

Der beliebteste Park Córdobas bei den Einheimischen, noch dazu in zentraler Lage, ist der „Parque Sarmiento“, östlich des Studentenviertels „Nueva Córdoba“. Er grenzt auch unmittelbar an den ebenfalls parkähnlich angelegten Campus der Universität, der „Ciudad Universitaria“. Der „Parque Sarmiento“ beinhaltet auf sechs Quadratkilometer Sportanlagen, einen Rosengarten, einen zoologischen Garten und einen Vergnügungspark mit einem künstlichem See. Ein beliebter Treffpunkt vor allem an Wochenenden und Feiertagen.

Nördlich des Stadtzentrums am „Río Suquía“ gelegen erstreckt sich der „Parque Las Heras“. Direkt am Park lag meine Wohnung, die fünf Monate lang mein zu Hause war. Im Verlauf des Flusses nach Westen und Osten hin sind die Ufer ebenso teilweise parkähnlich gestaltet. Direkt im Anschluss östlich des „Río Suquía“ befindet sich ein weiterer Park, nämlich der „Parque General Paz“ im gleichnamigen Stadtteil. Dort steht auch das Industriemuseum der Stadt.

Die flächenmäßig größte Parkfläche befindet sich ganz im Westen der Stadt. Er liegt ein paar Kilometer außerhalb des Stadtzentrums und heißt Parque San Martín“. Er wird auch „Parque Oeste“ (Westpark) genannt und ist nicht zu verwechseln mit der „Plaza San Martín“ im Stadtzentrum. Auf ungefähr 15 Quadratkilometer ist er der größte und naturbelassenste Park Córdobas, wobei ein Großteil des Parks unter Naturschutz steht. Außerdem gibt es dort einen Campingplatz, ein Messegelände, eine Nachtlebenmeile mit mehreren Großraumdiscotheken, das Zentrum für moderne Kunst „Chateau Carreras“ und zu guter Letzt das bekannte Fußballstadion „Estadio Mario Alberto Kempes“. In diesem Stadtion erlitt die deutsche Nationalmannschaft 1978 die schon eingangs erwähnte „Schmach von Córdoba“.

Daran schließt sich auch der Botanische Garten an, der in unmittelbarer Nähe des „Río Suquía“ liegt. Zwei kleine benachbarte Parks in Hanglage mit schöner Aussicht auf die Stadt liegen im Nordwesten Córdobas, der „Parque de las Naciones“ und der „Parque Autóctono“.

Nachtleben in Córdoba

Córdoba ist bekannt für ein pulsierendes Nachtleben. Empfehlenswert ist dabei die „Calle Rondeau“ im Stadtteil „Nueva Córdoba“, die besonders bei Studenten sehr beliebt ist. Rund um diese Straße gibt es eine Fülle von Bars, Kneipen und Discotheken. Dort wandert man am besten von einer Bar in die andere. Allerdings ist die Auswahl dort nicht mehr so riesig wie noch vor zehn Jahren, da im Zuge der Wirtschaftskrise viele Bars schließen mussten. Das rege Treiben hat seit ein paar Jahren ebenfalls dadurch nachgelassen.

In „Nueva Córdoba“ gibt es auch außerhalb der „Calle Rondeau“ noch einige andere Bars und Nachtclubs. Diese findet man im Übrigen auch im Stadtteil „Alta Córdoba“, nördlich des Stadtzentrums. Die mir bekannteste Discothek dort ist das „Rivadavia“. Wer mehr nach Großraumdiscotheken sucht, fährt am besten in die schon erwähnte Nachtlebenmeile in der Nähe des „Estadio Mario Alberto Kempes“. Dort reihen sich mehrere große Nachtclubs aneinander. Zwei Tipps für Großraumdiscotheken in der Nähe des Stadtzentrum ist das „But Mitre“, direkt am „ La Cañada“ gelegen. Nicht weit davon weg gibt es das „Cuernavaca“, auch sehr beliebt bei der einheimischen Mittelschicht. Die restlichen Bars und Discotheken verteilen sich über das gesamte Stadtgebiet.

Persönliche Geheimtipps fürs Nachtleben

Ein persönlicher Geheimtipp ist die „Fiesta Bubamara“, eine Tanzveranstaltung mit eher folkloristischer Musik. Die Stimmung dort ist extrem ausgelassen und es wird getanzt bis zur Extase. Sie findet in der Regel im Saal „Art Deco“ in der „Calle Humberto Primo“ statt. Unweit davon sind die Bars entlang des „Río Suquía“ nördlich des Stadtzentrums in der Nähe des „Parque Las Heras“. Dort wird hauptsächlich die einheimische Musikart des „Cuarteto“ gespielt, die als Stimmungsmusik gilt und zumeist bei den Unterschichten sehr beliebt ist. Das Betreten dieser Bars ist allerdings nicht ganz ungefährlich. In der Vergangenheit erhielt man dort des öfteren Einblicke in Córdobas Unterwelt. Viele einheimische Freunde aus der Mittelschicht rieten mir den Besuch ab. Ich wagte dennoch fast jedes Wochenende auf dem Heimweg dieses Experiment. Stimmungsvoll, interessant und authentisch ist es jedoch allemal.

Jedoch auch hat hier, genau wie in der „Calle Rondeau“, ein großes Barschließen um sich gegriffen und es ist heute weitaus leerer geworden. Desweiteren gilt seit ein paar Jahren eine Sperrstunde in der gesamten Stadt ab fünf Uhr morgens, was für argentinische Verhältnisse relativ früh ist. Grund war die zunehmende Gewalt alkoholisierter Jugendlicher in den letzten Jahren. Aus diesem Grund sind in der Partyszene der Stadt die sogenannten „Afters“ entstanden. Es sind illegale Partys, die versteckt in privatem Ambiente stattfinden und rege Besucher anziehen. Hin und wieder werden sie jedoch entdeckt und polizeilich aufgelöst.

Empanadas

Empanadas

Beliebteste Gerichte Córdobas

Einige Einblicke in die Gastronomie Córdobas dürfen auch nicht fehlen. Auffallend ist die für argentinische Städte vergleichsweise große Anzahl von arabischen Restaurants, da nicht wenige „cordobeses“ arabisch-libanesische Vorfahren haben. Dies schlägt sich auch in der für Einheimische beliebte Delikatesse nieder, den „Empanadas“. Dies sind kleine gefüllte Teigtaschen. Dabei sind die „Empanadas Árabes“ hervorzuheben, die in ihrer etwas größeren Dreiecksform sehr eigen sind. Sie haben eine Füllung aus Hackfleisch, Zwiebeln und Zitronensaft. Andere „Empanadas“ sind „Empanadas de carne“ (Rindfleischfüllung), „Empanadas de pollo“ (Hühnerfleischfüllung), „Empanadas de jamón y queso“ (Schinken- und Käsefüllung) und mit anderen Füllungen wie Thunfisch, Zwiebeln, Spinat oder Mais.

Außer den „Empanadas“ sind natürlich Pizzen sehr beliebt, da sehr viele Argentinier italienische Vorfahren haben. Highlight aber sind die sogenannten „Asados“ (Grills) in denen verschiedenste Sorten argentinischen Rindfleischs aufgetischt werden. Restaurants dieser Art sind über die ganze Stadt verstreut, wie in allen Städten Argentiniens. Sehr oft wird ein „Asado“ aber auch privat mit Freunden oder Familie veranstaltet. Der Fokus liegt hierbei selbstverständlich auf der Vielfalt verschiedener Rindfleischsorten, wobei auch verschiedene Salate gerne als Beilage dienen. Eins ist jedoch sonnenklar, egal ob privat oder in einem Restaurant: von einem „Asado“ geht man immer mit gefülltem Magen nach Hause.

Mate Tee

Mate mit Trinkgefäß

Nationalgetränk Mate

Als Getränk nimmt man auch in Córdoba das argentinische Nationalgetränk schlechthin zu sich: den Mate. Dieser ist ein Aufgussgetränk, dass in dafür vorgesehenen Trinkgefäßen konsumiert wird. Dieses Gefäß nennt sich „Mate“, genau wie das Getränk an sich. Die klein gehackten Blätter des Mate-Strauchs werden „yerba“ genannt und sind in jedem Supermarkt erhältlich. Diese kommen in das Mate-Gefäß, in dem sich auch ein Trinkhalm (Bombilla) aus Metall oder Edelstahl mit einem Sieb am unteren Ende befindet. Schließlich wird heiß gekochtes Wasser über das „yerba“-Kraut gegossen und man trinkt das mit dem Kraut angereicherte heiße Wasser.

Das Sieb am unteren Ende des Trinkhalms verhindert das Schlucken des „yerba“-Krautes. Geschmacklich und von der Wirkung her ist das Mate-Getränk in etwa mit Kaffee vergleichbar: es hat einen leicht bitteren Geschmack und macht in der Regel munter. Mit gewissen Süßstoffen kann man den Geschmack aber zu mehr Süße hin variieren. Mate trinken ist in Argentinien immer ein gewisses Ritual, denn man trinkt es zumeist in Gesellschaft. Dabei trinken alle Anwesenden aus der selben Kalebasse und dem selben Trinkhalm. Aus Sicht der Einheimischen erzeugt dies ein Gemeinschaftsgefühl. Getrunken werden kann es überall: bei der Arbeit, im Geschäft, zu Hause, im Park und sogar beim Warten an der Bushaltestelle. Der Mate wird allerdings nicht nur in Argentinien getrunken. Auch in Paraguay, Uruguay und im Süden Brasiliens (chimarrão) wird er in verschiedenen Variationen konsumiert.

Ein weiterer Getränketipp ist der in Córdoba sehr gerne getrunkene „Fernet con Coca“, ein Mischgetränk aus dem italienischen Magenbitter „Fernet Branca“ und Cola. Sollte man probiert haben, obwohl es nicht mein Lieblingsgetränk ist. Es hat auch einen leicht bitteren Geschmack und einen ziemlich hohen Alkoholgehalt. Ein zu intensiver Konsum davon verursacht am Morgen danach starke Kopfschmerzen. Ich persönlich ziehe das Bier von Quilmes (bekannteste argentinische Biermarke) und den Mate vor.

Weitere Tipps

Noch ein Tipp: um mit Einheimischen in Kontakt zu treten empfehle ich auch die Sprache zu lernen. Auf den Seiten Super-Sprachkurse (intensives Lernen mit Langzeitgedächtnismethode) und Spanisch für Reisende (für Kurzentschlossene) gibt es die für jedermann zugeschnittenen Sprachkurse. Nun beende ich den ersten Teil der Serie über Córdoba. Der zweite Teil wird über die sehenswertesten Orte in der Provinz gehen.

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